Wenn ein Leben zu Hause nicht mehr möglich ist…

 

 

… ist eine WG, die von Amarigo begleitet wird eine gute Alternative.

 

 

Normalität oder Professionalität?

 

Wir fördern in den WGs so viel Normalität wie möglich. Dies stellt für uns keinen Gegensatz zu einer hochqualifizierten Betreuung und professionellen Pflege dar. Unsere Teams fördern das Wohlbefinden, die Gesundheit und die Lebensqualität unserer Klienten bis zum Schluss.

 

 

Familienorientierte Pflege

 

Angehörige sehen wir als Partner an. Sie bringen sich nach ihren Wünschen und Möglichkeiten aktiv in den Alltag und in Entscheidungsprozesse ein.

 

 

Vielfalt der Pflegemethoden

 

Wir nutzen einen ganzen Baukasten von pflegewissenschaftlich begründeten und langjährig erprobten Pflegemethoden und Kommunikationsansätzen. Dazu gehören auch Konzepte zur Wahrnehmungs- und Bewegungsförderung, eine person-zentrierte Kommunikation, Deeskalation in Krisen, Lösung von Pflegeproblemen, Aktivierung und Entspannung, intensiv-medizinischen Überwachung, u.v.m.

 

 

Ethikkomitee und Beratung

 

Auch in grundlegenden Fragen, z. B. am Lebensende, stehen wir mit Rat und Verständnis an der Seite unserer Klienten und ihrer Angehörigen. Unser interdisziplinär besetztes Ethikkomitee hat dazu Leitlinien der Versorgung und für die Entscheidungsfindung entwickelt und steht auch für Einzelfallberatungen gern zur Verfügung.

 

Darüber hinaus ist nach Abstimmung mit dem Hausarzt eine Einschreibung ins Palliativnetzwerk Vest möglich, um jederzeit eine kompetente palliativmedizinsche Unterstützung zu erhalten. 

 

 

Unser Grundverständnis: Pflege von Körper, Geist und Seele

 

Eine Definition von Pflege, die unserem Verständnis in besonderer Weise gerecht wird, stammt von Prof. Dr. Ruth Schröck, welche die erste Pflegeprofessur in Deutschland begründet hat:

 

"Pflege ist eine helfende und unterstützende Tat, die primär darin besteht, dem kranken, alten oder behinderten Menschen bei seinen alltäglichen Aufgaben, die ein Erwachsener innerhalb seiner Kulturgesellschaft normalerweise selbständig und unabhängig und in einer kompetenten Weise erfüllen kann, beizustehen. 

 

Vermindert eine Krankheit die Kraft oder den Willen des Menschen, seine individuellen, psychisch-emotionalen, intellektuellen, spirituellen und sozialen Bedürfnisse zu befriedigen oder hat er nicht (oder nicht mehr) das notwendige Wissen dazu, ist es die Aufgabe von Pflegenden, ihm in entsprechender Weise beizustehen. 

 

Das heißt, dass Pflegetätigkeit also etwas so Einfaches bedeuten kann wie jemandem ein Getränk zu reichen oder etwas so Kompliziertes wie einem Menschen zu helfen, das Vertrauen in seine Mitmenschen wiederzugewinnen.

 

Das Ziel der Pflege ist es, dem Einzelnen zur Wiedergesundung oder zu dem bei ihm höchstmöglichen Grad der Unabhängigkeit zu verhelfen. Ist dies nicht zu erreichen, besteht die Aufgabe darin, dem Menschen einen friedlichen und würdevollen Tod zu ermöglichen.

 

Das Pflegen ist die intimste Dienstleistung sowohl im physischen wie emotionalen Sinn, die ein Erwachsener von einem anderen Menschen annehmen kann."

 

Prof. Dr. Ruth Schröck, 1998, bearbeitete Redeauszüge

 

 

 

Amarigo – Wir freuen uns auf Sie!

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